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Bild der Regeln
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483 Dienstag 26.11.2013

es ist wirklich eien schweine kälteauf dem strich momentan. wer bringt den sexworkerinnen etwas warmes vorbei? nein ich rede nicht von einem schwanz du primitive hirnwindung. wenns draussen kalt ist werden die warmen stuben zu heimeligen orten und es wird etwas näher zusammengerückt. die sexworkerinnen dagegen stehen sich jeden abend die füsse auf der kalten strasse wund.

eigentlich egal! schussendlich will mann ja nur seine befriedigung.

482 Montag 25.11.2013

morn dort? mittag essen? melde dich meine blume!!

481 Sonntag 24.11.2013

Hallo zusammen, ich war schon mehrmals hier, ja mir gefällts, der Preis bei Blasen liegt bei 50.-, mit GV zwischen 70.- und 90.-. die nette junge am ende des Platzes lud mich in den Wohnwagen ein. Klar warum nicht? Leider war der Wohnwagen nicht geheizt und riechte stark nach Rauch :-(

Es dauerte einen Moment bis ich genung warm zum Vögeln hatte. Zuerst wurde ich sanft gestreichelt,beim Blasen ( mit Gummi ) schlotterte ich noch immer. Als mein Prügeli dann auf Betriebstemperatur gebracht war, ging es rund und mir wurde wärmer. Der Ritt mit dem Blick auf die kleinen festen Brüste zum hartanfassen gaben mir den Rest.

Es war Wunderschön und ohne Zeitdruck.

Besten Dank

480 Samstag 23.11.2013

Es gibt einen Sexindustrie, ob es gefällt oder nicht, das „horizontale Gewerbe“ war schon immer hier und wird uns sicher alle überleben. Was keine Legitimation sein soll!

Vom ältesten Gewerbe zu sprechen und gleichzeitig die Sexindustrie staatlich zu regulieren scheint mir ein Wiederspruch gegen den Markt. Mit dem Strichplatz stellt die Stadt Zürich nicht "nur" die Infrastruktur. Sie kontrolliert mit ihrem Platz die Strassensprostitution wie es noch nie dagewesen ist. Gleichzeitig enzieht sie sich der Verantwortung auch Preis und Angebot zu regeln. Da muss ich 472 Recht geben, es geht auch ums Geschäft! Nur sind die Behörden offensichtlich daran interessiert den Umsatz minimal zu halten...

Schon werden Forderungen laut die Prostitution unter erneute Strafe zu stellen, oder doch bitte wenigstens dem Freier nach Schwedischem Vorbild eine Busse für sein unsägliches Treiben aufzuerlegen. Reaktionäre Stimmen wie diese sollten bitte den Schritt in das 21. Jahrhundert gehen, hier gehört Sex und Prostitution zum Alltag wie das Amen in der Kirche.

479 Samstag 23.11.2013

Hallo ich arbeite in einem Club in grenchen

und wir suchen zuverlässige Frauen wo intresse

haben zu arbeiten und etwas aufbauen mit Werbung und 

Kundschaft und auch für mindestens 2 Wochen bleiben alles andere

können wir besprechen am Telefon da ist meine Numero  ***  

mein Name ist Marcel und bitte nur Frauen aus der Schweiz und Eu Länder melden

freue mich für itressentinen 

478 Samstag 23.11.2013

nicht viel los auf dem platz.er ist kalt sehr kalt arme frau mit nacktem bein. ich wollen nur einfach nicht komplett sie sagt 50 ich sage 30. gutes wetter fur vehandlungen.

477 Freitag 22.11.2013

Strichplatz, Sexbox, Strassenstrich, Zuerich

Herr Power bitte stecken sie sich ihre meinung in den arsch! danke.

476 Freitag 22.11.2013

„Voreingenommen“ wirken viele der Kommentare und Berichte zum Strichplatz am Depotweg. Subjektiv, einfach und borniert sind eure Aussagen betreffend Sexarbeiterinnen. Unheimlich was für ein einseitiges Geschlechterbild sich hier manifestiert. Angefangen bei der wahnwitzigen Idee der Strichplatz würde das Sexgewerbe „revolutionieren“ bis hin zu dem krampfhaften Versuch die Industrie mit romantischen Vorstellungen zu verharmlosen.

475 Freitag 22.11.2013

474. Was spricht dagegen deine Hure über die Motorhaube zu legen? Es hat ja auch zwei Holzboxen um es ausserhalb vom Auto zu treiben- warum also nicht direkt in der Box, hast eigentlich Recht...

474 Donnerstag 21.11.2013

Muss in der Box im Auto gefickt werden oder kann man dies auch ausserhalb vom Auto?

472 Donnerstag 21.11.2013

Das Thema polarisiert wie es heute kaum noch eine Angelegenheit vermag. Dabei sind die Meinungen längst gemacht und die Positionen klar. So erübrigt sich jegliche Diskussion dank der Tatsache das der Strichplatz gebaut wurde. Wir haben abgestimmt, einen demokratischer Entscheid gefällt, zugunsten der Sexarbeiterinnen und gegen deren Brandmarkung.

Sicherheit, Effizienz und Hygiene wurde versprochen.

Erstellt wurde eine Infrastruktur mit Potential die Versprechungen umzusetzen. Zusätzlich ist eine Verbesserung der Gesamtsituation in Aussicht und sollte nicht einfach als Luxusverdrängung abgetan werden. Oder etwa doch? Ist der Strichplatz etwa nur eine Alibiübung, ein Versprecher und verfolgte von Anfang an das Ziel den Strassenstrich am Sihlquai aufzulösen, die Sexarbeiterinnen wieder sich selber zu überlassen, nur an einem neuen Ort, diesmal in einem eingezäunten Areal. Schliesslich geht es auch ums Geschäft!

Bei all den Regeln und Vorschriften auf dem Gelände werden die „Leistungen“ mit keinem Wort erwähnt. Warum verweigern sich die zuständigen Behörden jeglicher Diskussion darüber und lassen die Bevölkerung derart aussen vor?

Gerne wird betont das es um Menschen und Schicksale geht, da ist staatliche Bürokratie natürlich das beste Heilmittel. Die Stadt Zürich möchte die Prostitution nicht attraktiv machen, verständlich aber einseitig!

Warum nehmen Sie die Chance nicht wahr und etablieren das Erfolgsmodel „Strichplatz“ als Standard?

Da frage ich mich ob das bewerben von bezahltem Sex wirklich unweigerlich zu Ausbeutung, Unterdrückung und Menschenhandel führt. Hier wird ein ganzer Industriezweig unter Generalverdacht gestellt.

Mangelt es an Kreativität, Verantwortlichkeit oder einfach dem Mut zur Veränderung.

Max Power, strichplatz.ch

471 Donnerstag 21.11.2013

an 470.

Wiederspruch in sich!

470 Donnerstag 21.11.2013

was für eine szene! auf der aargaerstrasse vor dem eingang standen schon die ersten huren, hab mich gefreut nicht in den platz einbiegen zu müssen, nach meinem kurzen stopp wurde ich eines besseren belehrt, die huren lösten sich nur ab unterhielten sich lautstarkt miteinander bevor sie an ihren arbeitsplatz gingen. so fuhr auch ich in den park und schaute mir mal das gesamtprojekt an, schon sauber und sicher nicht ganz billig, so jedenfalls sieht die anlage auf mich als frischling aus. nicht viel los muss ich leider sagen, die zeit sollte eigentlich gut sein, hab schon gelesen das da mehr los ist, kann ich jedenfalls nicht bestätigen. was da rum stand konnte ich an zwei händen abzählen. wollte nach einer runde wieder gehen als sie auf den platz lief, aus dem gebäude raus und vor mir durch richtung strich. ich wurde schwach, lange beine, weisses kleid, einfach zum anbeissen. 100 abgemacht und aufgeladen. im auto hatte ich zuerst keine lust und wollte in die stehboxen, hat es doch oder? aber sie sagte nein, besser in auto, draussen brrrr. da hab auch ich kapiert, jetzt in die box zu gehen ist nicht, das scheisswetter ist einfach zu kalt. so musste meine rückbank daran glauben.

fazit: es herrscht tote hose, auch die huren scheinen keine freude zu haben, der service war top.

gruss l.

469 Mittwoch 20.11.2013

Strichplatz, Sexbox, Strassenstrich, Zuerich

In der Befragung der 18- bis 20-Jährigen gab jeder siebte Mann an, bereits mindestens einmal für sexuelle Dienste bezahlt zu haben.

Problematisch werde es, wenn Heranwachsende nur noch zu Prostituierten gingen. «Weil sie dort keinerlei Verführungskünste anwenden müssen, verlernen sie, wie sie bei Frauen ankommen, die nicht für Geld zu haben sind.» Kiener sieht folgende Gefahr: «Verliert jemand den Zusammenhang von Sex und Liebe aus den Augen und sucht nur noch käuflichen Sex, drohen irgendwann finanzielle Probleme.» Nicht ohne Grund stünden Ausflüge ins Bordell bei vielen Kreditkartenfirmen auf Platz Zwei der Risikofaktoren für Geldprobleme – gleich nach Besuchen im Casino.

Beim Sex mit Prostituierten greifen nur 77,5 Prozent der jungen Männer zu einem Gummi.

-> ganzer Artikel auf 20min zum Thema: Die Jungen sind im Sex-Stress

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